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Rezension: Rheanne - An Bord der Adlerschwinge


Titel: Rheanne - An Bord der Adlerschwinge

Autorin: Anne Troja

Verlag: Blanvalet

Seiten: 320

Format: Taschenbuch

Preis: 9,99€

ISBN-13: 978-3734161858

Bewertung: 2/5

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Inhalt:

Eigentlich hat die Ritterin Rheanne einen einfachen Auftrag: Sie soll ins ferne Land Genzabar reisen und dem dortigen Herrscher ein Geschenk überreichen. Doch an Bord der Adlerschwinge ereignet sich auf hoher See ein mysteriöser Todesfall. Ein Matrose ist ermordet worden, am Tatort findet sich schwarzes Blut. Rheanne beginnt zu ermitteln und findet ausgerechnet in dem attraktiven, aber geheimnisvollen blinden Passagier Cormac einen Verbündeten. Weitere brutale Morde geschehen, und Rheanne selbst gerät ins Visier des Täters. Längst ist ihr klar, dass der Mörder an Bord kein Mensch ist ...

Meine Meinung:

Rheanne hörte sich nach der perfekten Mischung aus Spannung, Action und starken Charakteren an. Leider wurde mir letztendlich so ziemlich das Gegenteil geboten. Dabei fing das Buch noch wirklich ganz gut an. Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen und ich machte mich dazu bereit in eine aufregende Geschichte abzutauchen. Jedoch ließ eben diese Spannung auf sich warten, denn so wirklich in Fahrt kommt das Geschehen nicht. Durchgehend plätschert die Handlung vor sich hin und auch das Ende kann nicht von sich überzeugen. Kein großer Twist, kein Moment von "Oh, damit hätte ich jetzt aber nicht gerechnet.".

Die Charaktere konnten mich leider auch überhaupt nicht überzeugen. Rheanne ist eigentlich eine Ritterin, erinnerte mich jedoch eher an ein quengelndes, vorpubertäres Mädchen, das ihren Willen nicht durchgesetzt bekommt. Zusätzlich dazu war sie komplett unfähig wann immer es zu einem Kampf oder ähnlichem kam, also habe ich auch den ganzen Ritterinnen-Aspekt nicht ganz verstanden.

Die Romanze, die sich im Laufe des Romans entwickelt war für mich ein wenig plötzlich und um ehrlich zu sein auch recht unnötig. Sie war schlecht ausgearbeitet und kam wie aus dem Nichts. In dem einen Moment versucht Rheanne ihren Liebsten noch umzubringen und im Nächsten liegen sie sich plötzlich in den Armen. Darauf hätte ich verzichten können.

Fazit:

Für mich war dieses Buch leider überhaupt nichts. Ich hatte recht hohe Erwartungen, da sich der Klappentext wirklich genau nach meinem Geschmack anhörte. Letzten Endes war das Buch jedoch aber einfach zu langatmig und ereignislos.

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